
In der Stadt Gaza drängen sich zahlreiche Binnenvertriebene, nach Schätzungen rund eine Million Menschen. Sie leben in notdürftig reparierten Häusern oder Zelten und warten ausgeliefert auf Israels illegale Vertreibung.

Angst, Vertreibung, Hunger: Vor acht Jahren begann die Vertreibung der Rohingya aus Myanmar nach Bangladesch. Organisationen fordern, Straflosigkeit zu beenden und Sicherheit zu schaffen.

Eine Recherche legt nahe: Die Mehrheit der Getöteten im Gazastreifen sind Zivilisten. Experten sprechen von einer der höchsten zivilen Todesraten und schlagen Alarm.

Die UN schlagen Alarm: Erstmals wird im Gazastreifen offiziell eine Hungersnot festgestellt – Hunderttausende sind betroffen, vor allem Kinder. Israel weist die Vorwürfe zurück, internationale Kritik wächst.

Ein 17-Jähriger will Anfang 2025 in Schottland in eine Moschee gelangen und dort einen Anschlag verüben. Nun steht ihm eine mehrjährige Haftstrafe bevor.

Vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Israel in Oslo kündigt der norwegische Fußballverband an, sämtliche Gewinne an Hilfsorganisationen in Gaza zu spenden. Israel kritisiert diesen Schritt.

Bei einem Privatgeschäft in Österreich vereinbaren zwei Vertragspartner, sich an islamischem Recht zu orientieren. Als es zum Streit kommt, erklärt ein Gericht die Klausel für wirksam.

Die EU-Kommission hat Kritik rechtspopulistischer Abgeordneter an millionenschweren Forschungsprojekten zu Islam und Islamophobie zurückgewiesen. Sie betont die wissenschaftliche Exzellenz und verweist auf transparente Auswahlverfahren.

Ultrarechten gelingt es, Einfluss auf die US-Politik zu nehmen: Nach Kritik einer rechten Aktivistin an Einreisen medizinischer Härtefälle aus Gaza stoppt die Regierung die Visa-Vergabe.