
Nach einer mehr als halbjährigen Unterbrechung wegen des Coronavirus dürfen Muslime aus dem Ausland wieder die Umra-Reise antreten.

Ein Lehrer in Belgien zeigt seinen Schülern im Unterricht Karikaturen über den Propheten und wird daraufhin vom Dienst suspendiert.

Nach Randale von Jugendlichen in zwei Kirchen in Wien, setzt die IGGÖ mit einer Mahnwache vor der Antonskirche ein Zeichen zur Solidarität.

In der französischen Stadt Châteaudun hat ein Unbekannter versucht, die Mevlâna Moschee in Brand zu setzen. Die Polizei ermittelt.

Wenige Stunden nach dem Messerangriff in Nizza vereitelten Polizisten einen mutmaßlich rechtsextremen Angriff. Dieser wurde von Behörden nicht als Terrorakt eingestuft.

Bei einem Angriff in Nizza wurden drei Menschen getötet. Muslimische Vertreter in Europa verurteilen die Tat aufs Schärfste.

In vielen Ländern steht es nicht gut um die Religionsfreiheit. Insbesondere Muslime werden oftmals bedrängt und verfolgt – Tendenz steigend.

Aufgrund der stark gestiegenen Corona-Fallzahlen in Österreich hat die IGGÖ ihre Regeln für Gemeinschaftsgebete in Moscheen verschärft.

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat 30 Millionen Euro Soforthilfe für Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch zugesagt. Ziel sei es, das Überleben der Rohingya zu sichern.