
In Kreuzberg hat die Berliner Polizei mit einem Großaufgebot mehrere Unternehmen und eine Moschee untersucht. Grund: Verdacht auf Subventionsbetrug. Die Moschee weist die Vorwürfe entschieden zurück.

Über Monate sorgten rechtsextreme Chatgruppen in der Polizei bundesweit für Debatten und Untersuchungen. In Thüringen stehen jetzt Feuerwehrleute im Verdacht, rechte Parolen zu verbreiten.

Zwei junge Männer sollen in den Briefkasten einer Flüchtlingshelferin einen illegalen Böller geworfen haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Celle wirft ihnen unter anderem versuchte schwere Brandstiftung vor.

Nach langem Hin und Her nun also doch: Der Innenminister lenkt ein und lässt eine Studie zu Rassismus in der Polizei zu.

Sechs Berliner Polizei-Studenten sollen rassistische Chats verschickt haben. Nun wurden sie von der Hochschule suspendiert und dürfen ihre Polizeiausbildung nicht fortsetzen.

Wie aus dem am Montag in der Landeshauptstadt vorgestellten „Atlas der Religionen“ hervorgeht, leben in Stuttgart Angehörige von rund 250 Glaubensgemeinschaften.

Rechtsextreme Chats innerhalb der Polizei – das ist seit Monaten bundesweit ein Thema. Jetzt ist ein Beamter in Traunstein verurteilt worden, weil er derartige rassistische Äußerungen eines Kollegen gedeckt haben soll.

Der Geschäftsführer eines Brandenburger Unternehmens wollte keinen Muslim einstellen. Die Integrationsbeauftragte des Landes ist bestürzt.

Christen und Muslime in Deutschland verbindet einer Studie zufolge eine hohe Akzeptanz der jeweils anderen Religion.

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen mutmaßlich rechtsextremen Brandanschlägen in Niedersachsen.