
Nach der rassistischen Beleidigung von Berliner Schülerinnen und Schüler während eines Aufenthalts in einer Ferienanlage gehen die Ermittlungen weiter. Wie laufen die Ermittlungen?

Der Reutlinger „Reichsbürger“, der einen Polizisten bei einer Razzia anschoss, soll mehr als 20 Waffen besessen haben – er sitzt in Untersuchungshaft. Doch im Land laufen noch einige Extremisten mit Waffenbesitzkarten herum.

Der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt hat vor einer Untererfassung rechter Gewalttaten gewarnt.

Eine Berliner Schulklasse fährt zum Heidensee in Brandenburg. Im Ferienlager werden muslimische Schüler von Gästen islamfeindlich beleidigt. Der Ausflug wurde noch am selben Abend abgebrochen. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Erneut wurden in Berlin Frauen in einem Bus rassistisch beleidigt und angegriffen. Damit ist das der zweite Übergriff in einem Tag.

Im Untersuchungsausschuss zum rassistischen Anschlag von Hanau wurde der Polizeinotruf am Tatabend thematisiert. Hinterbliebene werfen den Behörden vor, dass der Notruf überlastet gewesen sei.

Nach Angaben der Polizei wurde eine Frau in einem Berliner Linienbus rassistisch beleidigt und angegriffen. Kein Einzelfall in der Hauptstadt.

Trotz umfangreichem Gerichtsprozess und Untersuchungsausschüssen in mehreren Parlamenten gibt es noch viele offene Fragen rund um den NSU-Terror. Deswegen wird seit langem ein Dokumentationszentrum gefordert. Ein Konzept liegt nun vor.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.