In Bosnien entstand ein ungewöhnlicher Ort für künstlerische Auseinandersetzung. Die Bomb Gallery ist ein vom Krieg zerstörtes Gebäude in Mostar und soll Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst werden.
Die Salzburger Festspiele blicken auf eine lange Tradition der europäischen Kunst zurück. Im neuntägigen Auftakt der Festspiele steht dieses Jahr die Sufi-Musik im Zentrum.
Vor neun Jahren öffnete das „Museum With No Frontiers“ seine virtuellen Pforten. Es ist ein virtuelles Museum und zugleich ein Kulturprojekt, das die islamische Kunst über Grenzen hinweg bekannter machen soll.
Das New Yorker Modelabel DKNY hat eine „Ramadan-Collection“ für muslimische Frauen veröffentlicht. Die Idee findet Zustimmung, aber auch Kritik. Manche unterstellen dem Modelabel jedoch, es sei ausschließlich auf den Profit aus und missbrauche dafür die religiösen Gefühle seiner Kunden.
Mit dem Fotowettbewerb „Muslime in Deutschland“ sucht das Magazin zenith auch in diesem Jahr nach neuen Bildstrecken. Den Teilnehmern winken Geldpreise und Ruhm. Interessante Medienpartner und eine prominent besetzte Jury versprechen große Aufmerksamkeit für eingereichte Bilder.
i,Slam – der muslimische Poetry-Slam – findet vor allem bei Jugendlichen immer mehr an Gefallen. Bewegende Texte, aufrührende Reime und vor allem starke Persönlichkeiten und Emotionen sind die Markenzeichen. In einer kleinen Reihe präsentiert IslamiQ Poetry-Slam-Texte von jungen i,Slammern. Heute von Nemi El-Hassan.
Lebensmittelboxen mit frischen Lebensmitteln sparen Zeit und liefern Inspiration für die Küche. Der Gang zum Supermarkt und die Suche nach dem passenden Rezept bleiben erspart. „DailyKitchen“ ist eine besondere Lebensmittelbox, denn sie wird nach dem Halal-Prinzip zusammengestellt.
Die Ausstellung „Kinder Abrahams“ im Papyrusmuseum in Wien legt Augenmerk auf die Bibel und ihrer Rezeption in den Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam. Erstmals werden einmalige Originale gezeigt.
Das erfolgreiche Schreib- und Dialogprojekt „Lokale Geschichten“ des Onlinemagazins Aviva findet dieses Jahr erneut statt. Jüdische und muslimische Frauen aus Berlin treten in den Dialog und dokumentieren ihren Austausch für eine öffentliche Ausstellung.