
Die britische Regierung will mit einem neu geplanten Gesetz, Hass im Netz besser verhindern. Social-Media-Konzernen drohen im Zweifelsfall hohe Strafen.

Einen Monat nachdem Mord an einem führenden Rohingya-Sprecher, sind nun weitere sieben Rohingya in einem Flüchtlingslager erschossen worden.

Folter, Zwangssterilisationen, sexuelle Gewalt: Die Vorwürfe gegen China wegen der Unterdrückung seiner muslimischen Minderheiten sind gewaltig. Der Westen erhöht den Druck – Peking reagiert wütend.

Eine 49-jährige Frau attackierte in Wien plötzlich eine junge Wienerin und trat sie ins Gesicht – weil sie ein Kopftuch trug.

In Köln wird neuerdings ein Muezzin zum Freitagsgebet rufen. Wäre das auch in Bayern denkbar? Wo immer über die Idee nachgedacht wird, sind die Gegner sofort zur Stelle.

Schläge, Tritte und Elektroschocks: Wie brutal China gegen Minderheiten vorgeht, das enthüllte nun ein ehemaliger Polizist eines „Umerziehungslagers“ in Xinjiang.

Saudi-Arabien hat die Corona-Maßnahmen gelockert. Zum ersten Mal nach achtzehn Monaten hat das Gemeinschaftsgebet in Mekka wieder ohne Abstandsregeln stattgefunden.

Nach der Gewalttat mit fünf Toten im norwegischen Kongsberg gibt es immer mehr Zweifel an einem religiös-extremistischen Hintergrund. Gleichzeitig wächst die Kritik an den Sicherheitsbehörden.

Die UN-Sonderbeauftragte Nderitu fordert von Religionen ein klares Nein zu jeder Gewalt und äußert sich zu den Völkermorden in Srebrenica und Ruanda.