
Die rechtspopulistische dänische Volkspartei fordert ein Verbot für Vollbärte im Gesundheitswesen, die aus religiösen Motiven getragen werden.

Laut den Daten der Bundespolizei FBI seien islamfeindliche und antisemitische Übergriffe in den USA im Vergleich zu den Vorjahren drastisch gestiegen. Auch in Deutschland stieg diese Zahl zuletzt deutlich an.

2018 kommt eine neue Barbie der „Sheroes“-Kollektion heraus, die die Sportlerin Ibtihaj Muhammad abbildet und damit ein Kopftuch trägt. Das Vorhaben wird in sozialen Netzwerken kontrovers diskutiert.

Das Time Magazin wählte eine muslimische Schülerin zu den 30 einflussreichsten Jugendlichen, weil sie Apple davon überzeugte ein Kopftuch-Emoji einzuführen.

In einem Pariser Vorort versuchen 100 Politiker mit einem Protestmarsch das muslimische Straßengebet zu verhindern. Seit der Schließung ihrer Gemeinde versammeln sich Muslime jeden Freitag auf einer Fußgängerzone zum Gebet.

Die falschen Behauptungen gegen islamische Kindergärten haben für den österreichischen Islamkritiker Efgani Dönmez ein rechtliches Nachspiel. Das Gericht erließ eine einstweilige Verfügung.

Am Nationalfeiertag marschierten tausende Rechte durch Warschau. Sie riefen Slogans wie, „verpisst euch Flüchtlinge“ und verlangen ein „weißes Europa“ und „reines Blut“ in Polen.

Aus einer in Dhaka veröffentlichten Statistik geht nun hervor, dass um die 37.000 Waisenkinder in den Flüchtlingslagern der Rohingya leben. 12,5 Prozent der Waisen hätten derzeit keine Unterkunft.

Im US-Bundesstaat Kentucky wurde ein junger Pizzabote ermordet. Nun kam es zur Gerichtsverhandlung. Statt den Täter zu verurteilen, vergibt der Vater dem Mörder seines Sohnes, da die Vergebung im Geiste des Islams sei.

Einem Gutachten des EuGH zufolge darf die Weltanschauung auch bei religiösen Organisationen kein Ausschlusskriterium für Bewerber mehr sein.