
Neuseeland trauert um die Opfer von Christchurch. Das Land sei „in Trauer vereint“, so Premierministerin Jacinda Ardern. Auch andere Länder solidarisieren sich mit den Opfern.

Der Attentäter von Christchurch wird wegen vielfachen Mordes in Neuseeland angeklagt. Inzwischen sitzt er in einem Hochsicherheitsgefängnis. Die Zahl der Todesopfer ist auf 50 gestiegen.

Bei einem Terroranschlag auf zwei Moscheen sterben in der Stadt Christchurch mindestens 49 Menschen. Menschen weltweit solidarisieren sich nun mit den Opfern und den hinterbliebenden Familien.

Mindestens 49 Tote und viele Verletzte – das ist die Bilanz der Angriffe auf zwei Moscheen in Christchurch. Der Terroranschlag erschüttert nicht nur Neuseeland.

Ein Terroranschlag erschüttert Neuseeland: Bei einem Angriff auf zwei Moscheen sterben in der Stadt Christchurch mindestens 49 Menschen. Die Regierung spricht von Terrorismus.

Die Schweizer Armee soll auch Militärimame einsetzen können. Eine parlamentarische Initiative wollte dies verbieten. Der Nationalrat hat diesen Vorstoß abgelehnt.

In Österreich wurde ein Mann wegen einem islamfeindlichen Kommentar vor dem Wiener Landgericht verurteilt. Er hetzte gegen das Wiener Neujahrsbaby.

Derzeit befinden sich rund eine Million uigurische Muslime in politischen Umerziehungslagern. Menschenrechtler fordern die endgültige Schließung.

In der niederländischen Stadt Den Haag wurde eine Puppe vor einer Moschee aufgestellt. Die Puppe enthielt außerdem eine islamfeindliche Nachricht.