
Der Prozess gegen einen vermeintlichen Professor und einstigen Islamberater der NRW-Landesregierung hat Folgen. Es kommen Zweifel an der Echtheit von Lehrerlaubnissen auf.

Die Bundesregierung hat im ersten Halbjahr des aktuellen Jahres mehr als 300 islamfeindliche Straftaten registriert. Davon 139 Straftaten im zweiten Quartal. Die Dunkelziffer liegt viel höher. Festnahmen gab es keine.

Nötigung, Körperverletzung, Volksverhetzung: Immer wieder werden Flüchtlinge in Deutschland zum Ziel verbaler oder körperlicher Angriffe. Auffällig sind die regionalen Schwerpunkte.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Rassistische Beleidigungen und körperliche Angriffe: Muslime erfahren hierzulande immer wieder Hass. Ein Experte wirft der Politik vor, zu wenig dagegen zu unternehmen. Dies birgt aus seiner Sicht verschiedene Gefahren.

Ein Mann greift in der Nähe des Pasinger Bahnhofs zwei Männer mit einem Messer an – vermutlich aus Hass auf Muslime. Nun spielen Polizisten am Tatort den Täter. Auch die Opfer des Angriffs sind dabei.

Zwei Kinder möchten sich in einem U-Bahnhof auf eine Bank setzen. Doch ein Mann beleidigt und bedroht sie und ihre Mütter islamfeindlich. Die Polizei ermittelt.

Ein Rechtsprofessor hat im Auftrag des Landtags in NRW dessen Möglichkeiten beim Vorgehen gegen Extremisten unter den Beschäftigten bei Fraktionen oder Abgeordneten analysiert.

Von Hakenkreuz-Schmierereien bis Gewalttaten: Rechtsextremismus beschäftigt die Thüringer Justiz immer wieder. Doch Täter werden kaum ermittelt oder verurteilt.

Die Behörden melden immer mehr Rechtsextremisten, die einen Waffenschein besitzen. Im Laufe der Jahre haben sich die Zahlen in Sachsen-Anhalt und NRW deutlich erhöht.