
Islamische Religionsgemeinschaften kritisieren das Kopftuch-Urteil des EuGH und warnen davor, dass muslimische Frauen auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert werden.

Unter dem Motto „100 Prozent Menschenwürde – gemeinsam gegen Rassismus“ stehen in Deutschland die diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 13. bis 26. März. Bundesweit sind mehr als 1000 Veranstaltungen geplant.

Vergangenes Jahr wurde ein islamisches Gebetshaus mit einem Schweinskopf geschändet. Daraufhin gab es ein Verfahren, das jedoch ergebnislos eingestellt wurde.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

In der Stadt Waren in Mecklenburg-Vorpommern ermittelt der Staatsschutz, wegen eines islamfeindlichen Plakates vor einer Stadtvertretersitzung.

Der Kirchenrechtler Hans Michael Heinig kritisiert die zunehmende Verdrängung von Religionen aus Universitäten. Er warnt vor einem falschen Verständnis von Neutralität.

Bewegungen, die Muslime während des täglichen Gebets machen, wurden von Forschern der New Yorker Universität Binghamton untersucht. Sie haben herausgefunden, dass diese bei richtiger Ausführung gegen Rückenschmerzen helfen.

Juden und Muslime tauschen sich über Integrationsarbeit in den eigenen Gemeinden aus und fordern von der Mehrheitsgesellschaft sich geschlossen gegen Antisemitismus du Islamfeindlichkeit einzusetzen.

Auf einer Bundesvertreterversammlung der katholischen Schützen soll am Sonntag ein neues Regelwerk verabschiedet werden, das auch Muslimen gestattet, Schützen zu werden.

Die Zahl muslimischer Schüler in Bayern steigt. Um den Bedarf zu decken, möchte auch die Universität Augsburg islamische Religionslehrer ausbilden. An einem Konzept wird gearbeitet.