
Die Demokratie als Idee und Staatsform gilt vielen Menschen als Ideal. Sie bringt in der Praxis aber auch Probleme mit sich – die einige Menschen dazu bewegen, grundsätzlich an der Regierungsform zu zweifeln.

Mehr als 2.000 Berliner haben am Mittwochabend in Berlin gegen Antisemitismus sowie für Toleranz und Zivilcourage demonstriert. Menschen unterschiedlicher Konfessionen haben sich zusammengetan, um Solidarität zu bekunden.

Aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke geht nun hervor, dass die Bundesregierung im Jahre 2017 die Einreise von 350 DITIB-Imamen genehmigt habe. Eine richtige Alternative zu den Imamen gibt es aber bisher nicht.

In allen bayerischen Landesbehörden werden künftig Kreuze hängen. Das Kreuz soll als sichtbares Bekenntnis zu den Grundwerten der Rechts- und Gesellschaftsordnung in Bayern und Deutschland dienen. Das hat das bayerische Kabinett am Dienstag beschlossen.

Die für Mittwoch geplante Solidaritätskundgebung „Berlin trägt Kippa“ stößt auf große Resonanz. Auch Muslime unterstützen die Aktion der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und rufen Muslime auf sich solidarisch mit Juden zu zeigen.

Der katholische Kindergarten St. Marien im Pfaffengrund hat eine muslimische Praktikantin entlassen. Grund: Sie wollte ihr Kopftuch nicht ablegen.

Das Neutralitätsgesetz in Berlin verbietet es kopftuchtragenden Lehrerinnen an Schulen zu unterrichten. Doch das kontroverse Gesetz könnte bald kippen. Berlins Regierungschef Michael Müller (SPD) will am Kopftuchverbot festhalten.

Angriff auf ein Israeli in Berlin und die Echoverleihung. Die Debatte über den Antisemitismus in Deutschland hält an. Ein Überblick der Stimmen zu der aktuellen Debatte.

In DITIB-Moscheen sollen Kinder in Militäruniform türkische Soldaten nachgeahmt haben. Starke Kritik kam von politischer Seite. DITIB distanziert sich nun von den Aufführungen und versucht den Gedanken hinter der Andacht zu erklären.