
Fünf Jahre nach der Gründung der islamfeindlichen Pegida-Bewegung ist die Zahl ihrer Anhänger stark geschrumpft. Das machte sich am fünften Jahrestag der Bewegung bemerkbar.

Ein Unbekannter hat einen Mann im Berliner U-Bahnhof rassistisch beleidigt und umgestoßen. Der Angreifer flüchtete. Der Staatsschutz ermittelt.

Unbekannte haben den Innenbereich und die Außenfassade der Moscheen mit Teer befüllten Farbkugeln beschädigt und mit politischen Schriftzügen beschmiert.

Sie nennen sich Patrioten und wollen das Abendland vor „Invasoren“ aus muslimischen Ländern retten. Doch fünf Jahre nach ihrer Gründung dümpelt die Pegida vor sich hin. Nur noch in Dresden, stößt sie auf zählbares Interesse.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

In Deutschland sind in den ersten acht Monaten des Jahres bereits fast 12 500 rechtsextreme Straftaten registriert worden.

Seine Rückkehr an die Uni Hamburg hat sich AfD-Gründer Bernd Lucke sicher anders vorgestellt. Statt über Makroökonomik zu sprechen, muss er nach Protesten die Uni verlassen.

Laut einer Umfrage des INSA-Meinungstrends glauben knapp zwei Drittel der Bürger, dass Politik und Sicherheitsbehörden die Gefahr des rechtsextremen Terrors in den vergangenen Jahren unterschätzt haben.

Am neuen Institut für Islamische Theologie an der Berliner Humboldt-Universität haben am Dienstag die Lehrveranstaltungen begonnen.

BKA und Verfassungsschutz wollen nach den jüngsten Ereignissen in Halle rechte Hetzer und Rechtsextremisten im Internet stärker beobachten.