
Islamische Religionsgemeinschaften beglückwünschen ihre christlichen Mitmenschen zu Weihnachten. Im Vordergrund der Botschaften stehen die gemeinsamen Werte wie Zusammenhalt, Frieden und die Barmherzigkeit.

Gegen fünf weitere Beamten bei der Polizei wurde in Mecklenburg-Vorpommern ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Grund: Rechtsextremistische Chat-Gruppen.

Künftig sollen Religionsbedienstete genug Sprachkenntnisse vorweisen. Dies entschied der Bundesrat. Das geplante Gesetz stößt auf Kritik.

Religion wird in Deutschland vermehrt zur Ausgrenzung verwendet und führt zu Hass in der Gesellschaft. CDU warnt vor populistischem Missbrauch von Religion.

Die Zahl der Rechtsextremisten steigt in Nordrhein-Westfalen auf über 4000. Der Terror von rechts sei die größte Bedrohung für die innere Sicherheit.

Das Innenministerium teilte bundesweit einen Rückgang von Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte und Geflüchtete mit. Das häufigste Motiv: Rechtsextremismus.

Bundesbeauftragter fordert mehr Rücksicht für religiöse Feiertage. Ausweichtermine für staatliche Prüfungen an religiösen Feiertagen werden gefordert.

Am Dienstag kam es zu einem rassistischen Übergriff auf einen vierjährigen muslimischen Jungen als dieser mit seiner Mutter auf dem Heimweg von der Kita war.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.