In dem ersten Beitrag der IslamiQ-Artikelserie „Muslimische Entdeckungen und Erfindungen“ geht es um zwei Dinge, die jeder aus dem Alltag kennt: Kaffee und Uhren.
Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile machen sich auch im Internet bemerkbar, in Kommentaren wimmelt es teils von wüsten Beschimpfungen. Eine Gruppe Youtube-Künstler hat nun eine Aktion gegen Ausgrenzung gestartet. Ihr Motto: Youtuber gegen Hass.
Ein Kommentator des US-Nachrichtensenders Fox News hat die britische Großstadt Birmingham als Art „No-go-Area“ für Nicht-Muslime bezeichnet – und sich damit den Zorn der Briten bis hin zum Premierminister eingehandelt. Nun entschuldigt sich der Sender.
Zeichner aus Frankreich nehmen in ihren Karikaturen Pegida-Anhänger aufs Korn. Sie werfen ihnen vor, die Attentate in Frankreich für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Und finden dafür deutliche Worte.
„Lügenpresse“, „Volksverräter“, „Abendland“, „Überfremdung“, „Wir sind das Volk“. Diese Parolen hört man oft aus dem Munde rassistischer Gruppierungen. Woher sie stammen und was sie ursprünglich bedeuteten, erklärt die Gesellschaft für deutsche Sprache.
Süleyman Çelebi dichtete eines der berühmtesten Gedichte der islamischen Welt. Sein Mawlîd-Gedicht erzählt die Geburtsgeschichte des Propheten und sein Leben.
Heute Abend feiert die ganze Welt den Jahreswechsel. Die einen laut, die anderen lieber leise. Für Muslime ist Silvester kein besonderer Tag, trotzdem verbringen Jugendliche ihren Abend gemeinsam in ihrer Gruppe und bringen Herz und Verstand auf Vordermann.
Der frühere britische Premierministers Winston Churchill war vom Islam fasziniert. Seine Sympathie war so stark, dass seine Familie fürchtete, er würde konvertieren. Das geht aus einem jetzt entdeckten Brief hervor.
Eine neue Analyse von Medienberichten zeigt: Islam und die Muslime werden schlecht dargestellt und von der Gesellschaft schlechter beurteilt als beispielsweise Banker, Politiker und Journalisten. Schuld ist auch die Terrororganisation IS.
Die „Pearls of Wisdom“-Sammlung der Universität Michigan (USA) bringt zeitgenössische und traditionelle islamische Kunst zusammen. Interessierte können die Exponate auch online sehen.