Artikel von: admin

Sigmar Gabriel
„Kulturdolmetscher“ für Integration nutzen
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat Menschen mit Migrationshintergrund aufgerufen, Flüchtlingen als Brückenbauer deutsche Werte zu vermitteln. Sie sollen als „Kulturdolmetscher“ agieren und den Vertriebenen ihre Erfahrungen mitteilen.

Die Eugen-Biser-Stiftung und die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) starten ein Jugendprojekt. So sollen junge Muslime und Christen stärker ins Gespräch kommen.
Flüchtlinge in Deutschland
Initiative gegen Trennung von Flüchtlingen nach Religionen
Eine Gruppe von Wissenschaftlern macht sich gegen die Trennung von Flüchtlingen in den Heimen stark. Zuvor entfachte sich eine Debatte über die getrennte Unterbringung von Flüchtlingen nach Religionszugehörigkeit.

Freitagspredigten, 09.10.2015
Hidschra und der Monat Muharrem
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Die Religion ist das wichtigste Identitätsmerkmal, auf das sich viele der geflohenen Menschen stützen können. Sie spielt nach Ansicht des Luzerner Politikwissenschaftlers Antonius Liedhegener eine wichtige Rolle bei der Integration von Flüchtlingen in Deutschland.

Für die Integration der Flüchtlinge sei die Religion ein wichtiger Faktor, so Experten. Zudem stehe die muslimische Gemeinschaft in Deutschland wegen der Zuwanderung von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten nach Ansicht der SPD-Politikerin Bilkay Öney vor einem tiefgreifenden Wandel.

"Bericht aus Berlin"
Kritik an Grafik: Kanzlerin mit Kopftuch
Der „Bericht aus Berlin“ im ARD am Sonntag zeigte ein Zukunftsszenario mit der Bundeskanzlerin im schwarzen Kopftuch und Minaretten auf dem Reichstag. Der öffentlich-rechtliche Sender steht nun in der Kritik rechtspopulistische Propaganda zu betreiben.

Islamfeindlichkeit
Özdemir: Legida gibt nicht die Sorgen der Bürger wieder
Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir übt scharfe Kritik am Legida-Bündnis. Die Protestbewegung sei rassistisch und islamfeindlich und spiegele keine bürgerlichen Sorgen wieder.

Die Stadt Essen lehnte den Antrag auf Einrichtung islamischer Gebetsräume in Flüchtlingsheimen ab. Man wolle keine religiösen Konflikte in den Flüchtlingsunterkünften verschärfen.

Niedersachsen
Verfassungsschutz warnt vor Islamfeindlichkeit
Der niedersächsische Verfassungsschutz warnt vor zunehmender Islam- und Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft.












