Artikel von: admin
In Russland soll ein Gesetzesentwurf verabschiedet werden, der die heiligen Schriften der Weltreligionen vor Extremismusvorwürfen schützt. Anlass dafür ist ein Gerichtsurteil, das ein islamisches Buch als extremistisch einstufte, weil es Koranverse enthielt.

Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse haben indonesische Schriftsteller ein vielfältiges Islamverständnis präsentiert. Der Islam vertrete vorallem zivilisierte Werte.

In Berlin wurde für den Religions- und Lebenskundeunterricht eine neue Finanzierungsvereinbarung mit den Trägern vereinbart. Der Islamische Religionsunterricht ist ebenfalls davon betroffen.

Bei der Berliner SPD herrscht Uneinigkeit darüber, ob das Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen abgeschafft werden soll. Dies ergab eine aktuelle Mitgliederbefragung. Eine Fragestellung ist jedoch mehr als bedenklich. FAIR International bezieht auf IslamiQ Stellung dazu.

Arabisch-sprachige Künstler sprühten kritische Graffiti-Sprüche auf die Fassaden des Filmsets der US-Serie „Homeland“. So wollten sie auf die islamophobe Darstellung der Muslime in der Serie aufmerksam machen.

Freitagspredigten, 16.10.2015
Mit Gutem entgegnen, Einheit und Aschûrâ
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.
Der Historiker Wolfgang Benz warnt auf der Frankfurter Messe vor der zunehmenden Hetze gegen den Islam.

Bei der Berliner SPD herrscht Uneinigkeit darüber, ob das Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen abgeschafft werden soll. Dies ergab eine aktuelle Mitgliederbefragung.

Flüchtlingsdebatte
Khorchide fordert Dialog mit muslimischen Flüchtlingen
Der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide fordert einen Dialog mit muslimischen Flüchtlingen in Deutschland. Man müsse sich auch ihren Werten öffnen, statt dies nur von Flüchtlingen zu verlangen.

Radikalisierung
Morddrohungen gegen Pegida-Ermittler
Nach dem erneuten Aufmarsch der islamfeindlichen Pegida-Bewegung, ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Demonstranten wegen der Aufstellung von Galgenattrappen. Nun erhielt die Staatsanwaltschaft mehrere Morddrohungen von einem anonymen Absender.












