Artikel von: admin

Nach rechtsextremistischen Drohungen in Göttingen solidarisiert sich die Stadt und die christlichen Gemeinden mit den Betroffenen. Die Drohungen werden aufs Schärfste verurteilt.

Am Sonntag hat das Islamische Zentrum Hamburg seinen Rücktritt aus der Schura bekannt gegeben. Zuvor schied das IZH auch aus dem Vorstand aus.

Viele hessische Kommunen bieten islamische Bestattungen an, auf einigen Friedhöfen wurden die Flächen dafür bereits erweitert oder sollen erweitert werden.

Nach dem Brandanschlag von Mölln rief die Stadt zur Solidarität auf. Hunderte schrieben Briefe. Doch diese wurden erst 27 Jahre später an die Familie übermittelt. Nun sind sie in einem Archiv verfügbar.

Am Dienstag empfing Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Hinterbliebenen des rechtsextremen Brandanschlags in Mölln. Am 23. November jährt sich der Anschlag zum 30. Mal.

Freitagspredigten, 18.11.2022
Guter Vater, Frau als Zuversichtsstätte, Brüderlichkeit
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick

Die Präambel der Hamburger Verfassung soll um ein Bekenntnis zur Bekämpfung von Rassismus ergänzt werden. Die vorgelegte Erweiterung hat in der Bürgerschaft Zuspruch bekommen.

Mitgestalten heißt mitreden: Migrantenorganisationen wollen Ansprechpartner sein, wenn es um Fragen der gleichberechtigten Teilhabe in Deutschland geht. Die Politik heißt dies willkommen.

Mit Drohungen und rassistischen Beschimpfungen hat der Angeklagte Todesangst verbreitet. Nun spricht das Frankfurter Landgericht im Prozess um die „NSU 2.0“-Drohschreiben ein Urteil gegen den 54-Jährigen.

#ErinnerungALLERmachen
Videoinstallation erinnert an rassistische Anschläge in Mölln und Rostock
Mehrere Initiativen möchten mit einer Videoproduktion an die Opfer der rassistischen Anschläge in Mölln und Rostock erinnern. Die Aktion findet zeitgleich in fünf Städten statt.












