
Rechtsextreme in Europa berufen sich oft auf christliche Werte. Dabei zeigt eine neue Studie: Islamfeindliche Vorurteile gehen vor allem auf autoritäre, nationalistisch gefärbte Einstellungen zurück.

Die Universität Marburg hat eine neue Studie zu Palästina-Solidaritätsprotesten veröffentlicht. Die Studie zeigt eine klare Unterstützung für die Anerkennung eines palästinensischen Staates und für den besonderen Schutz jüdischen Lebens.

Obwohl allen Kindern ein Platz in der Kita zusteht, verdeutlicht eine neue Studie, dass institutioneller Rassismus und intransparente Vergabepraxen schon in den ersten Lebensjahren Ungleichheit verstärken.

Seit dem 7. Oktober 2023 sehen einer Erhebung zufolge viele Wissenschaftler in Deutschland ihre Redefreiheit bedroht. Besonders junge Forscher halten sich bei israelbezogenen Themen zurück.

Das Vielfaltsbarometer 2025 zeigt, dass Skepsis gegenüber Religion und Herkunft wächst. Der Toleranzindex fällt deutlich im Vergleich zu 2019.

Der Name als Hindernis? Ein Forscherteam der Uni Siegen hat Chancen am Ausbildungsmarkt anhand des Nachnamens untersucht. Ein Lukas war besonders erfolgreich – im Gegensatz zu Yusuf.

Eine aktuelle Studie analysiert Freitagspredigten. Im Gespräch erläutert Dr. Jörn Thielmann, warum die Inhalte alltagsbezogen sind und weshalb das öffentliche Bild häufig an der Realität vorbeigeht.

Die Freitagspredigt ist fester Bestandteil des muslimischen Freitagsgebets. Ein Erlanger Forschungsprojekt zeigt klare Ergebnisse: es geht um Alltag, Familie und Umwelt.

Dass Menschen wegen ihres Glaubens oder ihrer Hautfarbe benachteiligt werden, kommt relativ häufig vor – das zeigt eine aktuelle Studie. Auch der Wahlkampf hat seine Spuren hinterlassen.