
Zuletzt hat es in Schweden mehrere Koranverbrennungen gegeben. Daraufhin kam es zu Protesten. Der schwedische Premierminister Ulf Kristersson zeigt sich besorgt und warnt vor neuen Ausschreitungen.

In Stockholm wurde erneut ein Koran bei einer islamfeindlichen Aktion verunglimpft. Aus dem Nahen Osten kommt scharfe Kritik. In Schweden wird erneut wegen möglicher Volksverhetzung ermittelt.

In Stockholm wurde erneut ein Koran verunglimpft. Die islamfeindliche Aktion ereignete sich nahe der irakischen Botschaft. Der Versuch, den Koran anzuzünden, blieb erfolglos.

Nach einer viel kritisierten Koranverbrennung in Schweden hat der UN-Menschenrechtsrat gegen die Stimmen der Europäer und der USA sowie Costa Ricas eine Resolution verabschiedet.

In Schweden hatte der Gründer der islamfeindlichen dänischen Partei „Stram Kurs“, Rasmus Paludan, an mehreren Orten öffentlich Seiten aus dem Koran verbrannt. Daraufhin verurteilte Papst Franziskus die Koranverbrennungen.

Erneut wollte ein Rechtsextremist den Koran vor der türkischen Botschaft in Stockholm verbrennen. Dieses mal wird die Kundgebung jedoch von der schwedischen Polizei untersagt.

Die Bundesregierung hat die Verbrennung eines Korans während einer Protestaktion in Schwedens Hauptstadt Stockholm als „respektlos und höchst unangemessen“ verurteilt.

Bei einer rechtsextremen Kundgebung vor der türkischen Botschaft in Stockholm wurde ein Koran verbrannt. Kein Einzelfall in Schweden.

Nach heftigen Krawallen in mehreren Städten Schwedens schwappt die Gewalt nun nach Norwegen über. Auslöser sind auch diesmal Rechtsextremisten, die den Koran bei einer Kundgebung verbrennen wollen.