
Die Eltern eines Schülers, der einen schulischen Moscheebesuch wegen Bedenken gegenüber dem Islam schwänzte, müssen hierfür ein Bußgeld zahlen. Dies bestätigte das Oberlandesgericht.

Was tun, wenn Schüler im Unterricht fremdenfeindliche Sprüche fallen lasen? Ein Modellprojekt hilft Lehrern, souverän und sicher darauf zu reagieren. Davon sollen künftig mehr Schulen profitieren.

Am Dienstag begehen Muslime weltweit das Ramadanfest. Manche Schüler möchten das Fest feiern und sich vom Unterricht befreien lassen. In welchem Bundesland ist dies möglich? IslamiQ gibt einen Überblick.

Vor zwei Jahren ist ein Schüler dem Schulausflug in eine Moschee aus weltanschaulichen Gründen fern geblieben. Der Fall landete vor Gericht. Nun wird sich das Amtsgericht erneut mit dem Fall beschäftigen.

Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass eine positive Beziehung zwischen dem religiösen Engagement von Schülern und ihrem Bildungserfolg besteht. Entscheidend seien der Wohnort und die Nachbarschaft.

Kinderärzte warnen muslimische Eltern davor, Kinder im Ramadan fasten zu lassen. Der Islamrat empfiehlt muslimischen Jugendlichen ab der Pubertät das Fastengebot einzuhalten.

Ein muslimischer Schüler wurde an einer katholischen Bekenntnisgrundschule in NRW abgewiesen und zog vor Gericht. Doch das Bundesverfassungsgericht lehnte die Beschwerde ab. Das Urteil ist unanfechtbar.

Schwere Vorwürfe gegen einen Lehrer. Medienberichten zufolge sollten sich die Schüler in seinem Unterricht mit dem Hitlergruß melden.

Der Gesetzesvorschlag eine Handschlagspflicht für Schüler einzuführen, wurde vom Schweizer Parlament abgelehnt.