
„Du bist schwarz, du sollst sterben“! Diesen Satz rief der 24-jährige Rechtsextremist und griff einen Auslandsstudenten aus dem afrikanischen Gabun an. Nun sei aber das Urteil des Landgerichts Saarbrücken wegen versuchten Mordes rechtskräftig.

Wegen der Drohung einer rechtsextremen Gewalttat auf Muslime steht ein junger Mann vor Gericht. Mit der Tat wollte er eine „Legende“ werden. Er bestreitet die Anschlagspläne.

In Düsseldorf bestätigt das Verwaltungsgericht die Suspendierung einer weiteren Polizistin. Damit weiten sich im Skandal um mutmaßlich rechtsextreme Polizei-Chats die Verdachtsfälle weiter aus.

„Du bist schwarz, du sollst sterben“: Diesen Satz soll ein 24-Jähriger mehrfach gesagt haben, als er im Juni in Saarbrücken einen Studenten aus dem afrikanischen Gabun angriff. Am Montag urteilten die Richter.

Ermittler stellen Dutzende Waffen, Munition und Sprengstoff sicher – und verhindern damit wahrscheinlich den Aufbau einer rechtsradikalen Miliz in Deutschland.

Rechtsextremistische und rassistische Anschläge haben das Land erschüttert. Die Regierung hat Konsequenzen beschlossen. Religionsvertreter fordern eine entschlossene Umsetzung.

Teile der Bremer Feuerwehr sehen sich mit massiven Vorwürfen konfrontiert. Es geht um Rechtsextremismus und Rassismus. Die Innenbehörde zeigt sich entsetzt. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln.

Die Bundesregierung will in den kommenden Jahren den Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus mit mehr als einer Milliarde Euro unterstützen.

Einer internationalen Studie zufolge geht die Zahl der Terroropfer seit Jahren zurück. Nur in einem Spektrum geht der Trend klar in die andere Richtung.