
Nach einjährigem Prozess um einen tödlichen Polizeieinsatz in Dortmund sieht die Staatsanwaltschaft bei den angeklagten Beamten keine Schuld mehr für den Tod des 16-jährigen Mouhamed Dramé – außer beim Chef.

Die Polizei ermittelt nach einer Attacke in einem Discounter in Tempelhof. Ein Mann soll einer Frau am Kopftuch gerissen und sie beleidigt haben.

Ein 58-jähriger Deutscher tötete vor einem Jahr einen Geflüchteten tunesischer Herkunft. Nun fällt das Gericht ein umstrittenes Urteil – und sieht trotz mehrerer Hinweise kein rechtsradikales Motiv.

Die Berliner SPD will einen Beauftragten für antimuslimischen Rassismus ernennen, um das Engagement gegen Islamfeindlichkeit zu verstärken und langfristige Projekte zu fördern.

Die Zufriedenheit mit der Demokratie, wie sie in Deutschland gelebt wird, schwindet und ist so gering wie schon lange nicht mehr. Die rassistische Zustimmung in Westdeutschland nähert sich den Einstellungen im Osten an.

In Bremens Überseestadt wurden erneut rassistische Hetzschreiben in Briefkästen verteilt. Der Staatsschutz prüft Zusammenhänge zu ähnlichen Vorfällen. Die Polizei bittet um Hinweise.

Der Vater des Hanau-Attentäters ist wegen Volksverhetzung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt worden. Nach Ansicht des Gerichts teilt er die rassistischen Ansichten seines Sohnes. Der Fall wird aber bei der nächsten Instanz landen.

In einem Studentenwohnheim in Freiburg haben Bewohner von rassistischem Verhalten berichtet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der rassistische Anschlag von Hanau beschäftigt auch Jahre später noch viele Medien. Gleich zwei Beiträge zu dem Thema werden beim Hessischen Journalistenpreis ausgezeichnet.

Seit dem 7. Oktober 2023 verzeichnet Deutschland eine erschreckende Zunahme an islamfeindlichen und rassistischen Angriffen. Die IslamiQ-Redaktion dokumentiert eine Auswahl der Angriffe auf Muslime.