Der Vatikan und Kirchen gratulieren Muslimen zum Ramadan und werben für den unterreligiösen Dialog und das konstruktive Miteinander.
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten (Hutba) verschiedenen Themen. In dieser Woche geht es um die Bedeutung der Almosensteuer (Zakat) und die Persönlichkeitsbildung der Muslime während des Ramadan.
Der Ramadan ist da. Denkt man an das Fastenbrechen, denkt man an vielfältige und opulente Gerichte auf dem Tisch, die schnell und hastig den leeren Magen füllen sollen. Doch ist das Sinn der Sache? Das fragt sich Sebahat Özcan.
Der Bayerische Rundfunk sendet ein Sonderprogramm zum islamischen Fastenmonat Ramadan. Höhepunkt des Sonderprogramms stellt die erstmalige Übertragung des Festgebetes im deutschen Fernsehen.
In einem siegerländischen Flüchtlingsheim passt man die Essenszeiten im Ramadan den fastenden muslimischen Flüchtlingen an. Heimbetreuer erklären sich sogar bereit nachts vor Sonnenaufgang Essen auszuteilen.
Am Donnerstag beginnt der Fastenmonat Ramadan. In dieser Zeit laden verschiedene Religionsgemeinschaften, islamische Vereine, Organisationen und Initiativen zum gemeinsamen Fastenbrechen ein.
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten (Hutba) verschiedenen Themen. In dieser Woche geht es um den gesegneten Monat Ramadan und das Fasten.
Das Erzbistum München fordert katholische Gemeinden auf im Fastenmonat Ramadan muslimische Flüchtlinge zum gemeinsamen Fastenbrechen einzuladen. Es empfiehlt hierfür mit örtlichen Moscheegemeinden zu kooperieren.
Anlässlich des kommenden Ramadan, entsendet Saudi-Arabien 16 Imame nach Europa. Sie sollen die nächtlichen Tarâwih-Gebete in den jeweiligen Ländern leiten.
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten (Hutba) verschiedenen Themen. In dieser Woche geht es um Gerechtigkeit, die Wichtigkeit des Bittgebets und den Monat Schaban.