
Taibeh ist das letzte palästinensische rein christliche Dorf. Aber auch hier hält die Abwanderung an. Seine Bewohner hoffen auf internationale Unterstützung gegen Israel, vor allem gegen die zunehmende Gewalt radikaler Siedler.

Die Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser im besetzten Westjordanland nimmt weiter zu und bleibt weitgehend straflos. Palästinenser zahlen dafür täglich den Preis.

Das Oberverwaltungsgericht in NRW hat entschieden, dass ein generelles Verbot, das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen, rechtswidrig ist – und stärkt damit die Meinungsfreiheit bei Demos für Palästina.

Das Verwaltungsgericht Berlin hat den Polizeieinsatz gegen den Palästina-Kongress im April 2024 als unverhältnismäßig bewertet. Die Richter bemängelten fehlende Prüfungen milderer Mittel.

Trotz eskalierender Siedlerangriffe hält Israel unbeirrt an Besatzung, Landraub und der Blockade eines palästinensischen Staates fest – mit schweren Folgen für die palästinensische Bevölkerung.

Dutzende Menschen demonstrieren im Sommer 2024 in der Stadt Borås für die Belange der Palästinenser, als plötzlich ein Mann in die Menge hineinfährt. Nun ist das Urteil gegen den Fahrer gefallen.

Die Universität Marburg hat eine neue Studie zu Palästina-Solidaritätsprotesten veröffentlicht. Die Studie zeigt eine klare Unterstützung für die Anerkennung eines palästinensischen Staates und für den besonderen Schutz jüdischen Lebens.

UN-Experten kritisieren Deutschland wegen Polizeigewalt und Demonstrationsverboten bei Palästina-Protesten – sie fordern die Wahrung der Versammlungsfreiheit ohne Diskriminierung.

Mit einer Palästina-Flagge im Bundestag setzten Abgeordnete der Linksfraktion ein Zeichen der Solidarität. Immer mehr Deutsche sehen das Leid in Gaza als Völkermord und fordern politische Konsequenzen.