
Die Unionspolitikerin Erika Steinbach fordert von muslimischen CDU-Mitgliedern die Unterzeichnung einer „Anti-Scharia-Erklärung“, um so die Partei vor einer islamischen Unterwanderung zu schützen.

Der US-Politikwissenschaftler Fukuyama betont, dass Populismus für die Gesellschaft gefährlicher sei als Terrorismus. Deshalb warnt er vor „Überreaktionen“ auf Attentate.

Berlin bekommt ein neues islamisches Gräberfeld. Damit wird auf den erhöhten Bedarf nach islamischen Bestattungsmöglichkeiten in Berlin reagiert.

Nachdem Mord an einem Priester besuchen Muslime katholische Gottesdienste in Italien und Frankreich. Zu dem verweigert die islamische Gemeinde in Frankreich die Teilnahme an der Beisetzung der Attentäter.

Die Möglichkeit der islamkonformen Beisetzung ist ein Schritt hin zur stärkeren Beheimatung der Muslime in Deutschland. Wovon hängt die Entscheidung ab, sich als Muslim in Deutschland begraben zu lassen? Erdoğan Karakaya nennt drei Aspekte.

Die letzten Wochen waren geprägt von Nachrichten über Terror und Tod. Auch Kinder sind dieser medialen Informationsflut ausgesetzt. Der Pädagoge Umut Ali Öksüz schreibt, wie man sie davor schützen kann und wieso Kinder auch in der Schule darüber sprechen sollten.

Türkischstämmige Muslime haben es in diesen Tagen nicht leicht. Sie stehen zwischen der Verbundenheit zu ihrer heutigen Heimat Deutschland und ihrem kulturellen Herkunftsland Türkei. Ali Mete beleuchtet ihre Situation.

Nachdem Mord an dem katholischen Priester in Rouen, haben Muslime Solidaritätsbesuche in ganz Italien angekündigt. Sie wollen ihr Beileid über die Bluttat persönlich aussprechen.

Der stellvertretende AfD-Chef Gauland plädierte für eine Aussetzung des Asylrechts für Muslime. Der UN-Religionsberichterstatter weist AfD-Forderung zurück.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.