
Für die Integration der Flüchtlinge sei die Religion ein wichtiger Faktor, so Experten. Zudem stehe die muslimische Gemeinschaft in Deutschland wegen der Zuwanderung von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten nach Ansicht der SPD-Politikerin Bilkay Öney vor einem tiefgreifenden Wandel.

Moscheen haben am Samstag ihre Türen für zahlreiche Besucher geöffnet. Seit dem Jahre 2007 wird der Tag der offenen Moschee unter der Schirmherrschaft des Koordinationsrats der Muslime (KRM) mit einem gemeinsamen Motto organisiert.

Plagiatsvorwürfe gegen Guttenberg und Co, „#Aufschrei“, NSA-Skandal: Immer schneller scheint sich das Medienkarussell zu drehen. Eine Ausstellung in Bonn blickt zurück, streift aber auch aktuelle Fragen.

Bis Ende des Jahres soll in Niedersachsen ein Staatsvertrag mit islamischen Religionsgemeinschaften des Landes unterzeichnet werden. Ursprünglich hatte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) den Vertrag bereits Anfang des Jahres unterzeichnen wollen.

Die Zahl der Toten nach der Massenpanik in Mekka ist weiter gestiegen. Über die Zahl der Todesopfer gibt es widersprüchliche Aussagen. Die iranische Nachrichtenagentur geht von 4 000 Toten aus.

Die Flüchtlingssituation beschäftigt Politik und Hilfsorganisationen weiterhin. Für Diskussionen sorgen die Forderungen nach getrennter Flüchtlingsunterbringung für Christen und Muslime. Die Meinung bleibt gespalten.
Die islamischen Religionsgemeinschaften weisen Necla Keleks Vorwürfe, die Moscheen würden durch ihre Flüchtlingshilfe einen „konservativen Islam“ in Deutschland fördern, zurück.

Nach der Durchsetzung eines Minarett-Verbots, wurde in der Schweiz nun auch eine Volksinitiative gegen islamische Gesichtsschleier gestartet.

Der Fernsehsender Phoenix strahlt heute zum zehnten Jahrestag des dänischen Karikaturenstreits einen Themenabend mit dem Titel „Im Namen des Islam“ aus.