
Die DITIB Antidiskriminierungsstelle hat einen Bericht zu „Moscheeübergriffe“ für das Jahr 2020 veröffentlicht. Insgesamt waren 111 Moscheen Opfer islamfeindlicher Übergriffe.

Der Vater des Attentäters von Hanau wurde zuvor wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe verurteilt. Nun geht das Verfahren im September in die nächste Runde.

Eine angehende Anwältin wurde in Paris vor die Wahl gestellt. Entweder sie legt ihr Kopftuch ab, oder sie kann nach Hause gehen.

Mehr als hundert Musliminnen wurden mittels einer App in Indien zum Verkauf angeboten. Ihre Fotos wurden ohne Zustimmung online geteilt und manipuliert. Die indische Polizei nahm drei Verdächtige fest.

Der „European Islamophobia Report 2020“ wurde veröffentlicht. Darin wird die Lage und Entwicklung von islamfeindlichen Einstellungen in 31 Ländern dargestellt.

Die Schändung muslimischer Gräber auf einem Friedhof in Iserlohn wurde von Politik und Zivilgesellschaft aufs Schärfste verurteilt.

Bislang haben 43 Verwandte der Opfer des Terroranschlags von Hanau im Februar 2020 mehr als eine Million Euro an Entschädigungen erhalten.

In Hamburg wurde am Dienstagabend eine Moschee Ziel eines islamfeindlichen Angriffs. Dabei wurde die Eingangstür der Masjid El Imam Moschee eingetreten. Der Staatsschutz ermittelt.

Hassverbrechen und Verhetzung gegen Muslime und Minderheiten nehmen in besorgniserregendem Maß zu. EU-Kommission will nun dagegen härter angehen.