
Neuseeland trauert um die Opfer von Christchurch. Das Land sei „in Trauer vereint“, so Premierministerin Jacinda Ardern. Auch andere Länder solidarisieren sich mit den Opfern.

Der Attentäter von Christchurch wird wegen vielfachen Mordes in Neuseeland angeklagt. Inzwischen sitzt er in einem Hochsicherheitsgefängnis. Die Zahl der Todesopfer ist auf 50 gestiegen.

Der Berliner Extremismusforscher Prof. Hajo Funke fordert ein härteres vorgehen gegen Islamhass. Der Terrorangriff auf die zwei Moscheen in Neuseeland sei auch ein Weckruf für Deutschland.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Die Frage, ob die Glaubensgrundlagen der Aleviten in den Islam münden, stellt sich immer wieder. Dr. Ecevit Polat hat sich mit dieser Frage beschäftigt.

Laut einem Antrag der SPD und Grüne würde es Hamburger Imamen an Sprachkenntnissen fehlen. Dies soll der Senat jetzt überprüfen.

Mehrere tausend Muslime leben in Mecklenburg-Vorpommern, vor allem in Schwerin und Rostock. Sie möchten gern größere Gebetsräume haben. Das löst Diskussionen aus.

Die christliche Gefängnisseelsorge ist in Deutschland etabliert. Doch wie sieht es mit der islamischen Seelsorge im Gefängnis aus? Der Bedarf ist hoch, das Angebot rar. Die Bedürfnisse der muslimischen Insassen sekundär.

Vorbilder, die uns positiv stimmen, sind heute wichtiger denn je. In der neuen IslamiQ-Reihe möchten wir unsere Leser zu Autoren machen. Heute stellt Esra Gürbüz ihr Vorbild Fatima al-Fihri vor.