
Die IGGÖ startet eine Spendenkampagne, um eine Klage gegen das Kopftuchverbot und die Streichung des islamischen Bekenntnisses aus den Zeugnissen zu finanzieren.

Nach dem Nationalrat bestätigt auch der österreichische Bundesrat das Kopftuchverbot an Grundschulen für muslimische Schülerinnen bis zum 11. Lebensjahr.

Die österreichische Regierung will ein Verbot für religiöse Kleidungen in den Volksschulen. Von dem Gesetz sollen nur muslimische Mädchen betroffen sein.

Vor 100 Tagen wurde Ümit Vural zum IGGÖ-Präsidenten gewählt. Im IslamiQ-Interview zieht er eine erste Bilanz und spricht über seine Arbeitsfelder, das aktuelle Bild der Muslime und seine Beziehung zur österreichischen Regierung.

Mindestens 49 Tote und viele Verletzte – das ist die Bilanz der Angriffe auf zwei Moscheen in Christchurch. Der Terroranschlag erschüttert nicht nur Neuseeland.

Die österreichische Regierung veranlasste die Schließung der Arabischen Kultusgemeinde. Diese wurde nun vom Wiener Landesverwaltungsgericht für rechtswidrig erklärt.

„IGGÖ“ statt „Islam“. Die neue Bezeichnung des islamischen Religionsunterrichts auf den Zeugnissen von österreichischen Muslimen sorgt für Verwirrung.

Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) wählte am Wochenende den Juristen Ümit Vural zum neuen Präsidenten. Er tritt die Nachfolge von Ibrahim Olgun an.

Am Samstag wählt die IGGÖ einen neuen Präsidenten. Der amtierende IGGÖ-Präsident Ibrahim Olgun ist im Zuge der Moscheeschließungen in Missgunst gefallen und wurde zum Rücktritt aufgefordert. Er wird nicht kandidieren.

Das IGGÖ-Parlament beschloss Samstagabend eine vorzeitige Neuwahl am 8. Dezember 2018. Der aktuelle Präsident Ibrahim Olgun wird im Rahmen eines allgemeinen Reformprozesses nicht nochmal kandidieren.