
Europa verfällt immer stärker der Erstarkung der Rechten. Journalist Houssam Hamade erklärt, wie die momentane Krise überwunden werden und wie die Kenntnis der Geschichte Deutschlands dabei helfen kann.

Der erste europäische Islamophobie-Bericht legt dar, dass die Zahl der antimuslimischen Übergriffe im Jahr 2015 erschreckend hoch war. Der Bericht fasst die derzeitige Lage der Muslime in 25 Ländern zusammen.

Der Anti-Islam-Kurs der AfD ist in aller Munde. Doch was genau steht in dem Grundsatzprogramm der AfD? Der Geschäftsführer von FAIR international e.V., Taner Aksoy, kommentiert die islamfeindlichen Zeilen des Parteiprogramms.

„Die Kunst ist frei“. Frei von Debatten und Grenzen. Künstler mit muslimischem Migrationshintergrund nutzen diese Freiheit und zeigen deutlich: Wir gehören zu Deutschland. Heute der Comedian Ususmango.

Am 22. Mai wird es nach dem erschreckenden Wahlerfolg der rechtspopulistischen und islamfeindlichen FPÖ zu einer Stichwahl bei der Bundespräsidentenwahl kommen. Warum alle Österreicher –und vor allem Muslime- zur Wahlurne gehen müssen, erklären die österreichischen Studentinnen Serap und Sevde Özdemir.

Die Bundesregierung will ab dem 1. Januar 2017 islamfeindlich motivierte Straftaten separat erfassen, bislang wurden sie unter Hasskriminalität kategorisiert.

In Niedersachsen sollte ein Staatsvertrag zwischen der Landesregierung und den islamischen Religionsgemeinschaften zu Stande kommen. Doch die Verhandlungen stocken. Grund: ein neuer Vorstand. Kritik auf diese Entscheidung kam von vielen Seiten. Ein Überblick.

Deutschland wird multikulturell und multireligiös. Dem Staat empfiehlt der Sachverständigenrat der deutschen Stiftungen, Erwartungen an die Glaubensgemeinschaften zu formulieren und Nachbesserungen in Religionsfreundlichkeit zu entwickeln.

Die Debatte über die Auslandsfinanzierung hiesiger islamischen Religionsgemeinschaften hält an. Politiker fordern ein schnelles Ende der sogenannten „Import-Imame“ und greifen vor allem die DITIB an. Ali Mete kommentiert die Debatte und ist sich sicher, dass nicht nach Lösungen gesucht wird, sondern nach Konflikten.

Die Debatte über die ausländische Finanzierung islamischer Religionsgemeinschaften in Deutschland hält an. Diverse Politiker forderten ein schnelles Ende der sogenannten „Import-Imame“ und griffen vor allem die DITIB an. Die hat nun die Vorwürfe zurückgewiesen und bekam Unterstützung vom ZMD und dem Islamrat.