
Die Imame der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGÖ) beziehen in einer Deklaration Stellung gegen Terror und Extremismus.

In Großbritannien verweigern mehr als 130 Imame den mutmaßlichen Attentätern das muslimische Totengebet. Ein beispielloser Schritt, denn das Ritual wird normalerweise für jeden toten Muslim angeboten – unabhängig von dessen Taten.

Medienberichten zufolge wird US-Außenminister Rex Tillerson dieses Jahr keine Einladung zum Iftar versenden. Das Abendessen zum Fastenbrechen im Weißen Haus ist seit 20 Jahren Tradition.

Sie mussten sterben, weil sie zwei muslimische Frauen vor einem Rassisten schützen wollten. Taliesin Myrddin Namkai Meche und Ricky Best fielen in Portland-Oregon einem Extremisten zum Opfer. Viele Muslime danken den Männern für diese „Heldentat“ und sammeln Spenden für die Angehörigen.

Bei einem Konzert von Popstar Ariana Grande in Manchester gab es eine Explosion mit vielen Toten, darunter auch Kinder. Religionsvertreter und Politiker verurteilen den Anschlag und trauern mit den Opfern.

Donald Trump fiel in der Vergangenheit eher mit anti-islamischen Äußerungen auf. Nun will er in Riad eine Grundsatzrede über die Weltreligion halten.

In der belgischen Wallonie gilt ab 2018 ein Schächtverbot. Trotz Kritik der verschiedenen Religionsgemeinschaften wurde dies beschlossen.

Die gescheiterten Koalitionsverhandlungen in den Niederlanden entfachen wieder die Diskussion über eine Regierungsbeteiligung von Geert Wilders.

Das Parlament in Österreich bestätigte gestern das Burka-Verbot. Menschenrechtsorganisationen kritisieren das neue Gesetz.