
Das US-Repräsentantenhaus will das Tragen religiöser Kopfbedeckungen im Kongress erlauben. Damit dürfe die Abgeordnete Ilhan Omar bei der Ausführung ihres Mandats ihr Kopftuch anbehalten.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat angegeben, dass rund 80 Prozent der Jemeniten auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Eine Folge des Bürgerkrieges. Indes bieten islamische Hilfsorganisationen Nothilfen an.

Die Rohingya sollten in das Land zurückgeschickt werden, in dem laut Vereinten Nationen der Völkermord an der Minderheit weitergeht. Die Flüchtlinge haben sich jedoch geweigert. Manche waren aus Angst untergetaucht, andere demonstrierten.

Das Video über die neuen E-Card-Regelungen erhitzt die Gemüter. In dem Video bedient die FPÖ rassistische Klischess und stellt „Ali“ als Sozialbetrüger dar.

Amnesty International hat Aung San Suu Kyi den Ehrentitel „Botschafterin des Gewissens“ entzogen. Grund sei ihre Haltung bei der Verfolgung von Rohingya-Muslimen.

Das IGGÖ-Parlament beschloss Samstagabend eine vorzeitige Neuwahl am 8. Dezember 2018. Der aktuelle Präsident Ibrahim Olgun wird im Rahmen eines allgemeinen Reformprozesses nicht nochmal kandidieren.

Der Bundestag berät sich über die Menschenrechtslage in Xinjiang, wo die muslimische Minderheit der Uiguren systematisch unterdrückt wird. Chinas Regierung kritisiert den Bundestag dafür scharf.

Die im Schweizerischen Rat der Religionen vertretenen Religionsgemeinschaften fordern ihre Mitglieder auf, sich für Flüchtlinge zu engagieren. Gleichzeitig appellieren sie an die Politik, Verantwortung für die Bedürfnisse von Flüchtlingen zu übernehmen.

In den USA wurden erstmals zwei muslimische Frauen in den Kongress gewählt. Sie ziehen für die Demokraten in das Repräsentantenhaus.