
Medienberichten zufolge soll der internationale Flughafen von Louisville nach der Boxlegende Muhammad Ali benannt werden.

Die Universität Genf unterbricht nach nur einem Jahr das Weiterbildungsprogramm für Imame. Grund seien zu wenig Einschreibungen. Das Programm wird vom Kanton finanziert und soll nun auf regionaler Ebene angeboten werden.

Frankreichs Staatspräsident Macron, möchte eine Umstrukturierung des Verhältnisses zwischen Staat und Religion. Mit der Reform sollen die Religionsgemeinschaften eine neue Rechtsstellung erhalten.

Im ersten Halbjahr 2019 soll in Paris das erste Museum zum Sufismus im Islam eröffnet werden. Ziel sei es, die spirituellen Strömungen des Islam darzustellen.

Muslimische Frauen sehen sich im belgischen Flandern mit einem Kopftuchverbot konfrontiert. Die jüngste Studie zeigt die Wirkung des Kopftuchverbots im Land auf die muslimischen Frauen auf.Unsere Gastautorin Kawtar Bakir fasst die wichtigsten Punkte für IslamiQ zusammen.

Unbekannte werfen Überreste eines Schweinekörpers auf die Gedenkstätte in Srebrenica. Muslime empfinden dies als Beleidigung und Provokation.

Regierungsvertreter in China haben mit Islamvereinigungen aus acht Provinzen Richtlinien vereinbart, um die Religion in den kommenden fünf Jahren zu sinisieren. Somit möchte man die politische Standfestigkeit der Muslime und den kommunistischen Führungsparteien stärken.

Nach Masseninhaftierungen, religiöse Unterdrückung und Überwachung in der chinesischen Provinz Xinjiang geht nun die chinesische Regierung auch gegen die Hui-Muslime in Ningxia immer härter vor.

Die türkische Religionsbehörde Diyanet hat eine dreitätige Tagung mit dem Titel „Die Zukunft der Muslime in Europa“ in Köln veranstaltet. Ziel sei es, mögliche Lösungswege für gegenwärtige Probleme des muslimischen Lebens in Europa zu erörtern.