
Zwei Jahre nach dem rechtsextremen Anschlag in Charlottesville wurde der Attentäter wegen eines Hassverbrechens zu lebenslanger Haft verurteilt.

Schrecken in Brest in der Bretagne: Ein Mann eröffnet vor einer Moschee das Feuer. Zwei Menschen werden getroffen – darunter ein Imam. Kurz danach findet die Polizei den Täter.

Laut dem Bericht des Kollektivs gegen Islamfeindlichkeit wurden im vergangenen Jahr 676 Übergriffe auf Muslime in Frankreich erfasst. Ein rasanter Anstieg.

Auf einer Tagung der Päpstlichen Theologischen Fakultät fordert Papst Franziskus mehr islamische Elemente in der katholischen Theologie. Ziel sei es Verschiedenheit wertzuschätzen.

Mit eindringlichen Worten warnt UN-Generalsekretär Guterres vor Hassreden und Hetze als Wegbereiter für Gewalt. Ein globaler Aktionsplan soll Abhilfe schaffen.

In einem internen Bericht wirft sich die UN systematisches Versagen vor. Schlüsselfiguren hätten die Situation absichtlich entdramatisiert.

Ein Rechtsextremist in Neuseeland muss wegen Verbreitung des Christchurch-Terrorvideos für 21 Monate in Haft. Er hatte das Video an Bekannte weitergeleitet.

Muhammad Mursi war der erste frei gewählte Präsident Ägyptens. Doch im Jahr 2013 entmachtete ihn das Militär. Mursi brach bei einer Gerichtsanhörung zusammen und starb später im Krankenhaus.

Die österreichische Kleinstadt Weikendorf lehnt den Zuzug einer muslimischen Familie aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit ab. Die Verkehrskommission entscheidet nun in dem Fall.

Den Terroranschlag in Christchurch mit 51 Toten hat Neuseeland noch lange nicht verkraftet. Jetzt plädiert der Täter auf unschuldig. Bis zum eigentlichen Prozess wird es aber noch fast ein Jahr dauern.