
In Frankreich wurde einer Muslimin gekündigt, weil sie nach ihrer Elternzeit mit Kopftuch zur Arbeit erschien. Daraufhin klagte sie. Nun hat sie Recht bekommen.

Judentum und Islam wollen nicht gegeneinander ausgespielt werden – sagt der „Muslim Jewish Leadership Council Europe (MJLC)“ am Dienstag bei einer Tagung in Italien.

Die Vereinten Nationen bezeichnen das Vorgehen gegen die Rohingya-Muslime in einem neuen Bericht weiterhin als Genozid. Eine Rückkehr der Geflüchteten sei unmöglich.

Der NBA-Champion Toronto Raptors bringt eine eigene Sportkopftuch-Linie heraus. Damit folgt er dem Beispiel anderer Sportartikelhersteller wie Nike.

In Frankreich wurde eine Muslimin mit Kopftuch auf offener Straße niedergestochen. Die Staatsanwaltschaft schließt Islamfeindlichkeit als Tatmotiv aus.

Neuseeland hat den Prozess gegen den rechtsextremen Attentäter von Christchurch um einen Monat verschoben. Grund ist der Fastenmonat Ramadan.

Nach dem bewaffneten Angriff auf eine Moschee in Oslo plädiert der Angeklagte auf nicht schuldig und zeigt im Gerichtssaal den Hitlergruß.

In Großbritannien verschickte ein Rechtsextremist Briefe, die zu Gewalt gegen Muslime aufrufen. Nun wurde er zu 12 Jahren Haft verurteilt.