
In den Niederlanden war gestern an rund 40 Moscheen der Gebetsruf zu hören. Ein Zeichen der Solidarität während der Corona-Krise – auch in Deutschland.

Nach der Ausbreitung des Corona-Virus reagieren muslimische Vertreter in Österreich und Niederlande. So stellen sie ihre Räumlichkeiten für die Behandlung von Corona-Patienten zur Verfügung.

Der Verfassungsgerichtshof hat den Antrag der IGGÖ auf Richtigstellung des Religionsbekenntnisses auf Zeugnissen und Schulnachrichten zurückgewiesen.

Hilfsorganisationen befürchten eine Ausbreitung des Corona-Virus in dem Flüchtlingslager der Rohingya-Muslime. Einen ersten Fall gibt es bereits.

Ein Jahr nach dem verheerenden Terroranschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch hat sich der Attentäter überraschend als schuldig bekannt.
Die Corona-Krise beschränkt die Bestattung und den Transport von Verstorbenen in andere Länder. So fordern Muslime in Frankreich größere Friedhöfe.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat in einer Pressemitteilung vor einem Übergreifen des Coronavirus auf die Umerziehungslager in Xinjiang in China gewarnt.

Vor einem Jahr wurde Neuseeland vom schlimmsten Verbrechen seiner Geschichte erschüttert. Bei dem terroristischen Anschlag eines antimuslimischen Rassisten auf zwei Moscheen in Christchurch wurden 51 Muslime getötet. Muslime gedenken an die schreckliche Tat.

Am Sonntag findet die erste Runde der Kommunalwahlen in Frankreich statt. Besonders der Umgang mit den Muslimen in französischen Städten und Gemeinden sorgte in der Vergangenheit immer wieder für Diskussionen.