
Zum Beginn des diesjährigen Ramadans senden muslimische Vertreter sowie der Bundeskanzler Grußbotschaften an Muslime.

Die EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs als auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, gratulieren Muslimen in Deutschland zum Ramadan.

Eigentlich sollte der erste Platz in einem Vorlesewettbewerb ein Grund zur Freude sein. Doch fanden sich unter einer solchen Meldung islamfeindliche Kommentare. Der Grund: Die Gewinnerin trägt ein Kopftuch.

30 Tage lang wird im Ramadan auch eine Straße in Köln mit Lichtern beleuchtet. Initiiert wurde das Ganze vom Verein „The Ramadan Projekt“.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Seit 2020 verfolgt die bayerische Justiz Hass und Hetze im Netz mit einem eigenen Beauftragten. Seit Jahren steigen die Zahlen. Im vergangenen Jahr ging es in knapp 80 Verfahren um einen islamfeindlichen Hintergrund.

In wenigen Tagen beginnt der Ramadan – und damit auch die Diskussionen darüber, ob Kinder und Jugendliche während der Schulzeit fasten sollten. Viele Experten blicken gelassen auf den Ramadan im Schulalltag.

Der wohl wichtigste Zeuge im Beihilfe-Prozess um den rassistischen Brandanschlag sagt vor Gericht aus. Seine Worte führen dazu, dass die Verteidigung die Entlassung des Angeklagten aus der U-Haft fordert.

Laut einer Studie nehmen Vorbehalte in der Bevölkerung gegenüber der Migration zu. Eine Mehrheit spricht sich gegen die Aufnahme von weiteren Flüchtlingen aus, betrachtet die Belastungsgrenze in Deutschland als erreicht und äußert Besorgnis.