
In Europa haben verbale und physische Gewalt gegen Frauen rapide zugenommen. Besonders muslimische Frauen sind davon betroffen, sagen Experten und Menschenrechtler.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

An der Universität Köln wird voraussichtlich bis zum Wintersemester ein „Raum der Stille“ entstehen. Der Raum soll allen Studierenden die Möglichkeit zu Ruhe und Selbstfindung bieten.

Das neu gegründete „Netzwerk muslimischer Sozialarbeiter und Sozialpädagogen“ (NEMUS) soll die Planung der islamischen Wohlfahrtspflege unterstützen und Kompetenzen bündeln.

Vor einer Moschee im saarländischen Dillingen haben Unbekannte Schweineknochen mit beleidigenden Kommentaren abgelegt. Hinweise auf die Täter gebe es noch keine, es könne eine extremistisch motivierte Tat gewesen sein, sagte der Polizeisprecher.

Nun schließt auch die TU Berlin ihren Gebetsraum für muslimische Studierende. Der Grund sei die Trennung der staatlichen Einrichtung von Kirche und Religion.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus beginnen in diesem Jahr am 10. März. Das diesjährige Motto lautet „100 Prozent Menschenwürde – gemeinsam gegen Rassismus“.

Im Schweizer Kanton Wallis soll per Volksentscheid entschieden werden, ob es ein generelles Kopftuchverbot an Schulen geben soll. Zuvor hatte sich das Bundesgericht dagegen ausgesprochen.

Rassistische Übergriffe auf ankommende Flüchtlinge in Clausnitz dominierten die Schlagzeilen. Muslimische Vertreter haben ihre Empörung über die erschreckenden Ereignisse kundgetan.

Zwei Organisationen aus Berlin wollen die Klage einer Muslima gegen das Land Berlin begleiten, in dem es um das Tragen eines Kopftuchs geht. Für das Gerichtsverfahren werden Erfolgsgeschichten gesammelt.