
Das Disziplinarverfahren gegen den muslimischen Polizisten aus Rheinland-Pfalz, der seiner Kollegin aus religiösen Gründen die Hand nicht gegeben hat, dauert an.

Heute sind die Bundestagswahlen. Mit Blick auf die Ergebnisse sorgen sich Religionsvertreter der Muslime und Juden um die Stimmung in Deutschland.

Anfang August hat Bayern „Verbote der Gesichtsverhüllung“ erlassen. Nun beschließt auch der Bundesrat ein Gesetz, dass das Tragen von Burka und Nikab am Steuer untersagt.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

IslamiQ startet #IslamiQfragt, eine neue Serie von Straßeninterviews zu aktuellen Themen. In den ersten zwei Videos haben wir Muslime zu den anstehenden Bundestagwahlen befragt.

Eine aktuelle Umfrage der Agentur der EU für Grundrechte hat gezeigt, dass sich Muslime in Europa zugehörig fühlen.

FDP-Generalsekretärin Nicola Beer betont eine christlich-jüdische Prägung Deutschlands und äußert sich kritisch zu Koranschulen und zur Burka.
Vor einem Jahr wurde ein Sprengstoffanschlag auf die Fatih Moschee in Dresden verübt. Nun hat die Generalstaatsanwaltschaft Anklage erhoben.

Kurz vor den Bundestagswahlen veröffentlicht die AfD ein Papier, um noch einmal ihre Position zum Islam zu definieren. Für die AfD sei der Islam überhaupt keine Religion.

Noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl. Das Online-Wirtschaftsmagazin HALAL-WELT hat die Parteien gefragt, was sie über ein einheitliches Halal-Siegel, Boykottaufrufe gegen deutsche Supermarktketten und religiöse Toleranz denken.