
Kaum im Bundestag, produziert die AfD munter weiter Schlagzeilen. Wie umgehen mit dem „gärigen Haufen“? Diese Frage stellt sich nicht nur den Politikern der etablierten Parteien und den Kirchen – sondern auch den Medien.

Die katholischen Bischöfe Deutschlands bekennen sich zum theologischen Dialog mit den Muslimen und wollen den Gesprächsfaden zur DITIB nicht abreißen lassen. Dennoch gibt es Irritationen. Auch die DITIB äußert sich.

Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen den Islam als Bedrohung ansehen. Somit liegt Deutschland über dem EU-Durchschnitt.

Am 3. Oktober öffnen mehr als 1.000 Moscheen in Deutschland im Rahmen des „Tags der offenen Moschee“ (TOM) ihre Türen für alle Interessierten. In ihren Botschaften unterstreichen islamische Religionsgemeinschaften die Wichtigkeit dieses Tages.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Der Tag der offenen Moschee 2017 (TOM) steht unter dem Motto: „Gute Nachbarschaft- bessere Gesellschaft“. IslamiQ beantwortet häufig gestellte Fragen von Moscheebesuchern.

In der Kleinstadt Murrhardt wurde eine Moschee mit islamfeindlichen Schriftzügen beschmiert. Die Polizei schließt einen islamfeindlichen Hintergrund nicht aus.

In Mecklenburg-Vorpommern scheitert die AfD im Landtag mit einem Gesetzesentwurf für ein Kopftuchverbot.
Die Untersuchung der Wohnung des Moschee-Bombers aus Dresden hat gezeigt, dass er Sprengsatz für einen weiteren Anschlag vorbereitet hatte.

Unbekannte haben die Fatih Moschee in Bremen mit islamfeindlichen Parolen beschmiert. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.