
Eine Bedrohung für das Abendland? Ein orientalischer Märchenspielplatz in Berlin-Neukölln sorgte im Internet für islamfeindliche Reaktionen. Die Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey findet die Diskussion absurd.

Ein muslimischer Schüler wurde an einer katholischen Bekenntnisgrundschule in NRW abgewiesen und zog vor Gericht. Doch das Bundesverfassungsgericht lehnte die Beschwerde ab. Das Urteil ist unanfechtbar.

Schwere Vorwürfe gegen einen Lehrer. Medienberichten zufolge sollten sich die Schüler in seinem Unterricht mit dem Hitlergruß melden.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Viele Ostdeutsche fühlen sich benachteiligt – das haben die Ergebnisse des Thüringen-Monitors gezeigt. Der Ministerpräsident warnt, dies könne Nährboden für rechtsextreme Einstellungen sein.

Der Streit um das Kopftuch einer muslimischen Studentin an der Universität schlägt bundesweit hohe Wellen. Nun hat die Professorin in einer E-Mail um Entschuldigung gebeten.

Der Jurist Michael Heinig kritisiert die pauschalisierenden Aussagen der AfD über den Islam, und wirft der Partei vor, Muslimen ihre Grundrechte absprechen zu wollen.

Die umstrittene Kampagne „Stop Extremism“ der Islamkritiker Seyran Ateş und Efgani Dönmez steht nun unter Verdacht von Saudi-Arabien finanziert zu werden.

Schon seit drei Jahre geht Pegida in Dresden auf die Straße und attackiert den Islam, Ausländer und die Politik von „denen da oben“. Unterstützung erhält das Bündnis jetzt auch aus dem Bundestag – von der AfD.

Ein Berliner Rabbiner hat zum dritten Jahrestag der islamfeindlichen Pegida-Kundgebungen den Begriff „christliches Abendland“ kritisiert. Dabei handele es sich um einen altbewährten Mythos.