
Eine Umfrage im öffentlichen Dienst in Bremen zeigt, dass viele Beschäftigte rassistische Diskriminierung erfahren und Menschen mit Migrationsgeschichte in Führungspositionen unterrepräsentiert sind.

Dreizehn Jahre nach Beginn des Syrien-Kriegs sind viele nach Deutschland geflüchtete Syrer im Land gut integriert. Die Debatte über eine schnelle Rückkehr in die Heimat halten Religionsvertreter für falsch.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Nach Frankfurt will auch die Stadt München städtische Fassaden zum Ramadan beleuchten – ein Schritt, der interreligiöses Miteinander fördern soll. Doch die Initiative trifft nicht überall auf Zustimmung.

Eine neue Studie widmet sich Rechtsextremismus und Antisemitismus. Eine Erkenntnis: Rechtsextremer Judenhass zeigt eine ausgeprägte Gewaltbereitschaft.

Ein AfD-Antrag zum Kopftuchverbot im Aalener Gemeinderat stieß auf breite Ablehnung. Kritiker werfen der Partei Diskriminierung und Angriff auf die Religionsfreiheit vor.

Ein Mathematikprofessor der Universität Paderborn steht im Zentrum einer Kontroverse, nachdem er in einer E-Mail an Studierende ein rassistisches Kinderlied zitierte und dabei das N-Wort verwendete.

Die rechte Szene macht immer wieder gegen Klimaschutz mobil, teilweise kommt es gar zu physischen Übergriffen. Ein Projekt des Kulturbüros Sachsen will dem etwas entgegensetzen.

Zwischen Heimat und Deutschland: Warum immer mehr Muslime in Deutschland bestattet werden – und welche Herausforderungen das mit sich bringt.