
Die Niedersächsische Landesregierung bringt einen Gesetzesentwurf ein, der das Tragen religiöser Symbole für Richter und Staatsanwälte verbietet. Islamische Religionsgemeinschaften lehnen das Vorhaben ab.

Die SCHURA-Niedersachsen und die beiden Kirchen organisieren ein erstes christlich-muslimisches Forum. Ziel des Treffens ist das gegenseitige Kennenlernen.

Die Grünen-Politikerin Bettina Jarasch lehnt eine pauschale Verurteilung von Muslimen ab. Zudem gebe es in der Gesellschaft eine Spaltung entlang der Themen Flüchtlinge und Islam.

Die in Berlin tätige kroatische Diplomatin Elizabeta Madjarevic hat auf ihrer Facebook-Seite rassistische Parolen gepostet. Zudem plädiert sie für ein „reines, authentisches und weißes Europa“.

Die AfD möchte in Thüringen Regieren. Doch bislang will niemand mit ihr koalieren. Wähler will sie vor allem mit dem Versprechen einer „strengen Massenabschiebung“ überzeugen.

Rechte Netzwerke früher erkennen, ein besserer Austausch zwischen den Behörden, Einführung eines Systems zur Risikobewertung: Das Bundeskriminalamt will den Kampf gegen Rechts verstärken.

Islamische Hilfsorganisationen und Religionsgemeinschaften führten auch dieses Jahr Kurbân-Kampagnen durch. Erneut wurde Millionen von Menschen eine Freude gemacht.

In der Asyl-Erstaufnahme des Landes in Halberstadt haben Wachleute Geflüchtete attackiert. So zeigen es zwei Videos die auf YouTube hochgeladen wurden.

Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf (SPD), hat dem Vorstoß der CDU-Fraktion für ein Schächtverbot eine klare Absage erteilt. Muslime sehen hinter dem Vorstoß nur eine Scheindebatte.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.