
Zur finanziellen Unterstützung der Hinterbliebenen des Attentats in Hanau sind Soforthilfen in Höhe von mehr als einer Million Euro geleistet worden.

Unbekannte haben am Samstag einen Schweinekopf an die Tür der Fatih Moschee in Baden-Württemberg angebracht. Die Überwachungskamera filmte die Tat.

Die rechtsextremistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ demonstrierte am Freitagabend auf dem Marktplatz in Haiger gegen den Gebetsruf. Gegendemonstranten waren ebenfalls vor Ort.

Eine Studie liefert Ergebnisse zur Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen. Trotz Diversität sind Vorurteile und Ablehnung gegenüber dem Islam verbreitet.

Weltweit haben Gläubige aller Religionen gegen die Corona-Pandemie gebetet. Der globale „Gebetstag“ steht für die Verbundenheit untereinander.

Die AfD in Brandenburg hatte ein Kopftuchverbot in der Justiz gefordert. Der entsprechende Antrag wurde einstimmig abgelehnt.

Rund drei Monate nach dem rassistischen Anschlag in Hanau warten die Angehörigen noch immer auf Antworten zu der Tat. Bisher gibt es keine Hinweise auf Mittäter.

Der Attentäter von Halle hatte im Oktober versucht, in einer Synagoge ein Blutbad anzurichten. Nun wurde ein psychiatrisches Gutachten zum Angeklagten vorgelegt. Er sei voll schuldfähig.

Aus der Politik hört man nun Lob für die Muslime. Grund dafür ist die gute Zusammenarbeit mit den Muslimen und den Religionsgemeinschaften während der Corona-Krise.

Der Ausnahme-Ramadan – ohne gemeinsames abendliches Fastenbrechen. Es ist hart ohne Moschee, Geselligkeit, gegenseitiges Ermutigen, sagen Muslime. Und trotzen Corona mit Mutmacher- und Solidarprojekten.