
Nach einem Demonstrationsverbot gegen den Protest zur Corona-Politik rufen Rechtsextreme zu Gewalt und politischem Umsturz auf.

Im Zuge einer Ermittlung wegen einer geplanten rechtsextremen Anschlagsserie in Berlin, sind Daten von Politikern, Journalisten und Aktivisten auf den Computern von Rechtsextremisten gefunden worden.

Die Debatte um das Kopftuchverbot bei Lehrerinnen könnte am Donnerstag neu angefacht werden. Dann entscheidet das Bundesarbeitsgericht über einen Fall aus Berlin.

Vor Libyen sterben erneut Flüchtlinge im Meer. Das Thema Seenotrettung sei dringend, appellieren Helfer und Religionsgemeinschaften in Deutschland.

Sachsens Linke beklagen sich über die geringe Aufklärungsquote bei rassistisch motivierter Gewalt. Täter hätten kaum Konsequenzen zu befürchten.

Zum Gedenken an die Opfer des rassistisch motivierten Anschlags in Hanau vor einem halben Jahr haben sich am Samstag rund 250 Menschen zu einer Kundgebung in der Hanauer Innenstadt versammelt. Die Angehörigen der Hanauer Anschlagsopfer zeigen sich stark – und senden eine klare Botschaft.

In Lohne ist ein kommunaler Friedhof mit muslimischem Grabfeld in Planung. Anlass ist die steigende Zahl der muslimischen Einwohner vor Ort.

Wenigstens 40 Polizisten gerieten deutschlandweit im laufenden Jahr bereits ins Zwielicht. Die meisten von ihnen mit einer ganz bestimmten politischen Haltung: Rechtsextremismus.

Bei einer Voranhörung am Donnerstag in Berlin haben Organisationen ihre Erwartungen an den Kabinettsausschuss gegen Rechtsextremismus formuliert.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.