
Vor wenigen Tagen wurde eine rassistische Chatgruppe bei der Berliner Polizei aufgedeckt. Weitere Hinweise zur Identität von Teilnehmern sei allerdings noch nicht bekannt.

Ermittler in Nordrhein-Westfalen stehen kurz davor, Anklage gegen einen 14-Jährigen aus der rechten Szene zu erheben. Er soll einen Anschlag vorbereitet und zum Mord an Muslimen und Juden aufgerufen haben.

Nach Protesten aus der Bevölkerung wird es vorerst von einer Moschee in Oberbayern keinen öffentlichen Gebetsruf per Lautsprecher geben.

Seit 2017 hat die Bundespolizei 24 rechtsextreme und 20 rassistische Verdachtsfälle registriert. Abgeschlossen wurden bisher 21 Fälle.

Wie jedes Jahr laden Moscheen am 3. Oktober zum „Tag der offenen Moschee“ ein. Dieses Mal mit Abstand und Maske.

Weitere Rechtsextremismusfälle bei der Polizei kommen diesmal aus Thüringen. Ein Polizeianwärter hatte rechtsextremistische Inhalte weitergeleitet.

Ein Kölner Fitnessstudio verbietet einer Muslimin mit Kopftuch zu trainieren. Daraufhin stellte sie ein Video online und berichtete über ihre Diskriminierungserfahrung.

Am Tag der Deutschen Einheit 2010 erklärte Bundespräsident Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehört. Bis heute prägt dieser Satz die Islamdebatte.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.