
Vertreter von Religionsgemeinschaften haben am weltweiten Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus zu Wachsamkeit und Menschlichkeit aufgerufen.

Sie schickte Grußkarten mit scharfen Patronen an Moscheegemeinden und soll Brandanschläge geplant haben: Eine Rechtsextremistin steht nun vor Gericht.

Die Anklagebehörden in Brandenburg rechnen mit zahlreichen Verfahren wegen Hasskriminalität im Netz. Inzwischen nutzten vermehrt Rechtsextremisten die soziale Medien.

Zuwanderer in Deutschland haben laut einer Studie oft deutlich engere religiöse Bindungen als Menschen ohne Migrationshintergrund.

Musliminnen werden nach Beobachtung der Mainzer Ethnologin Simone Pfeifer wegen ihres Kopftuchs im Alltag immer wieder angefeindet.

Anfang Januar wurde auf dem Parkplatz einer Gemeinde ein totes Schwein abgelegt. Nun fahndet die Polizei nach einem Radfahrer.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Ein Expertengremium der Bundesregierung empfiehlt eine Neudefinition des Begriffs Migrationshintergrund. Damit soll eine Stigmatisierung vermieden werden.

Bund und Länder haben die Auflagen für Gottesdienste verschärft. Künftig sollen Gemeinschaftsgebete in Moscheen beim Ordnungsamt angemeldet werden.