
Der Weltkongress der Uiguren fordert nach neuen Berichten von brutalen Verfolgungen gegenüber der muslimischen Minderheit in China Sanktionen.

In der Stadt Grenoble sollten künftig das Tragen von Burkinis in Schwimmbädern erlaubt sein. Doch nun hat ein Gericht die Erlaubnis gekippt.

Nach jüngsten Berichten über den Umgang Chinas mit Uiguren zeigen sich die Vereinten Nationen besorgt. Die Bundesregierung will in ihrem China-Kurs umschwenken.

Heute vor zwei Jahren wurde George Floyd von einem rassistischen Polizisten ermordet. Nun will US-Präsident Biden eine nationale Datenbank für polizeiliches Fehlverhalten einführen.

Hunderttausende sollen in Chinas Nordwesten in Umerziehungslager gesteckt worden sein. Ein Datenleck zeigt laut Medienberichten, wie sie misshandelt werden und warum sie in Haft gesteckt werden.

Die Vorwürfe gegen China sind massiv: Verfolgung von Uiguren, Tibetern oder Bürgerrechtlern – Menschenrechtsverstöße und Zwangsarbeit. Was wird die UN-Menschenrechtskommissarin in China herausfinden können? Wird ihr überhaupt der nötige Zugang gewährt?

Die muslimische Feuerwehrfrau Uroosa Arshid aus Großbritannien wurde als erste Kopftuchtragende in der Feuerwehr zum „Vorbild des Jahres“ gekürt.

Das derzeit noch geltende Kopftuchverbot in den österreichischen Kindergärten fällt. In der neuen 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern wird die Maßnahme nicht mehr enthalten sein.

Das Gedankengut hinter dem Hassverbrechen von Buffalo findet in den USA weite Verbreitung und hat tiefe Wurzeln. Sie reichen zurück bis in die Zeit des Nationalsozialismus.

Und wieder streitet Frankreich über Kopftuch & Co. Grenoble lässt künftig Burkinis in Schwimmbädern zu – die Menschen sollen tragen, was sie wollen, meint der Bürgermeister. Kritiker sehen einen politischen Islam auf den Vormarsch, es gibt Drohungen.