
Nach offiziellen Angaben wurden in Frankreich im vergangenen Jahr 242 antimuslimische Angriffe registriert. Fast die Hälfte dieser Taten wurden nach dem 7. Oktober verübt.

Weil er sich verächtlich über Londons Bürgermeister Sadiq Khan und dessen muslimischen Hintergrund geäußert hat, ist ein britischer Tory-Abgeordneter aus der Regierungsfraktion ausgeschlossen worden.

Im Juni 2021 fuhr in Kanada ein Rechtsextremist in eine muslimische Familie. Dabei starben vier Menschen. Sein Motiv: Islamhass. Nun hat das Gericht ein Strafmaß verkündet.

Der Tempelberg ist eine der sensibelsten Stätten in Jerusalem – ganz besonders im Ramadan. Medienberichten zufolge soll der Zugang zum Tempelberg während des Fastenmonats Ramadan für Muslime beschränkt werden.

Der Massenmörder Anders Behring Breivik ist erneut gegen den norwegischen Staat vor Gericht gezogen. Er meint, die Isolationshaft verstoße gegen seine Menschenrechte. Das Gericht sieht das anders.

Belgien darf Juden und Muslimen die religiöse Schächtung von Tieren verbieten. Das hat der EU-Menschenrechtsgerichtshof in einem aktuellen Urteil entschieden. Muslimische und jüdische Vertreter kritisieren das umstrittene Urteil.

Staaten dürfen laut einem Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte jüdischen und islamischen Religionsgemeinschaften das Schächten verbieten.

Nach der Ankündigung des Chemiekonzerns BASF, sich aus der chinesischen Region Xinjiang zurückzuziehen, haben deutsche Politiker an Volkswagen appelliert, dies ebenfalls zu tun.

Der Weltkongress der Uiguren steht auf der Nominierungsliste des Friedensnobelpreises für das Jahr 2024. Ein italienischer Politiker reichte den Vorschlag ein, um auf das Leid der Uiguren aufmerksam zu machen.

Zum ersten Jahrestag des schweren Erdbebens in der Grenzregion zwischen Syrien und der Türkei weisen Hilfsorganisationen darauf hin, dass weiterhin viel Hilfe notwendig ist. Vor allem Kinder leiden unter den Folgen.