
Eine neue Studie sagt: Mit dem Nahostkonflikt werden auch Angriffe gegen Muslime und Juden immer häufiger. Rund die Hälfte der Menschen in Deutschland nimmt den Islam als Bedrohung wahr.

Laut dem neuen CDU-Grundsatzprogramm gehöre nicht „der Islam“ zu Deutschland, sondern jene Muslime, die „unsere Werte teilen“. Muslimische Vertreter kritisieren diese Aussagen und fordern eine Abkehr von dieser „gefährlichen Politik“.

Mehrere Hundert Fälle aus dem rechten Spektrum sind beim Staatsschutz in Berlin liegen geblieben. Innenpolitiker befürchten Zusammenhang zu ungeklärtem Mordfall.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

An eine Haustür in Düsseldorf wurden rassistische und islamfeindliche Parolen geschmiert. Ein Passant wurde darauf aufmerksam.

Der Untersuchungsausschuss zum rassistischen Anschlag von Hanau hat seine Arbeit beendet. Der Abschlussbericht wurde im Landtag präsentiert. Hinterbliebene sind enttäuscht und unzufrieden.

Die Allianz gegen Islamfeindlichkeit verzeichnet erneut einen drastischen Anstieg von antimuslimischem Rassismus. Seit Beginn des Nahostkonflikts wurden 187 gewaltvolle Übergriffe auf Muslime dokumentiert.

Das DIMR drängt auf klare Richtlinien von Bund und Ländern zur Umsetzung der EU-Richtlinie zum Datenschutz bei der Polizei, um Menschen vor rassistischer Diskriminierung durch deutsche Polizeibehörden zu schützen.

Muslime sehen sich einem Distanzierungsdruck ausgesetzt – vor allem nach dem 7. Oktober. IGMG-Generalsekretär Ali Mete kritisiert den Umgang mit Muslimen und fordert mehr Sachlichkeit.

Einem aktuellen EuGH-Urteil zufolge sei ein Verbot religiöser Zeichen, wie das Kopftuch, in Behörden zulässig und stelle keine Diskriminierung dar. Muslime und Juden kritisieren das umstrittene Urteil.