
In der Corona-Krise lobt die Bundesregierung die Zusammenarbeit mit den Religionsgemeinschaften und für ihr vorbildliches Vorgehen während der Maßnahmen.

Das Corona-Kabinett hat am Montag über Lockerungen für Gottesdienste beraten. In der vergangenen Woche haben dazu Religionsgemeinschaften insgesamt 16 Konzepte beim Bundesinnenministerium eingereicht.

In Bayern wurden 67 Polizisten vom Dienst suspendiert. Die Vorwürfe sind verheerend – Drogenbesitz, Kinderpornografie und Rechtsextremismus.

Ab Anfang Mai sollen Moscheen ihre Türen wieder öffnen. Der Koordinationsrat der Muslime (KRM) will nichts überstürzen und plant eine schrittweise Öffnung.

Es zeichnete sich in den vergangenen Tagen schon ab: In Bayern dürfen wieder Gottesdienste mit Besuchern stattfinden – unter Auflagen.

In NRW können Moscheen ab dem 1. Mai unter Schutzvorkehrungen wieder öffnen. Grundlage seien umfassende Konzepte der islamischen Religionsgemeinschaften.

Zum Beginn des diesjährigen Ramadan senden islamische Religionsgemeinschaften sowie christliche und jüdische Vertreter Grußbotschaften an Muslime.

Die Corona-Krise hat das muslimische Leben in Deutschland verändert. Auch der Ramadan wird spürbar anders sein. Islamische Religionsgemeinschaften setzen auf die Digitalisierung. Ein Überblick über die Angebote.

Der Koordinationsrat der Muslime hat ein Konzept zur schrittweisen Öffnung der Moscheen erarbeitet. Dieser soll nun mit Behörden und Experten beraten werden.

Die Bundesregierung plant die Lockerung der coronabedingten Einschränkungen. Das gilt auch für Religionsgemeinschaften. Die Länder sind jedoch unentschlossen und haben Vorbehalte. IslamiQ hat nachgefragt.